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Tagesschau mit Jan Hofer - 19.4.2014


Ausstrahlung und Zeitpunkt: 2014-19-04 20:08:16


Jan Hofer (* 31. Januar 1950[1] oder 1952[2][3][4] in Büderich; nach Zeitungsberichten eigentlich Johannes Neuenhofer[1][5][6][2]) ist ein deutscher Nachrichtensprecher. Er ist seit Oktober 2004 Chefsprecher der Tagesschau im Ersten Deutschen Fernsehen.


Die Tagesschau ist eine Nachrichtensendung der ARD, die von ARD-aktuell produziert und täglich mehrmals in Das Erste und als Live-Stream auf tagesschau.de[2] sowie als Hauptausgabe um 20 Uhr zusätzlich in den Dritten Fernsehprogrammen (außer MDR), Phoenix, 3sat, tagesschau24 und ARD-alpha ausgestrahlt wird. Die Tagesschau ist die älteste noch bestehende Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen. Redaktion und Produktion der Tagesschau sind beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) in Hamburg angesiedelt. Es werden bis zu 23 Ausgaben am Tag erstellt und ausgestrahlt. Die Hauptausgabe der Tagesschau sehen bis zu zehn Millionen Zuschauer. Die Internetseite tagesschau.de wird verantwortlich von der ARD erstellt und als Nachrichtenportal zunehmend mit einem eigenständigen Anteil aktueller Nachrichten in eigener Redaktion betrieben.


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Angela Merkel

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Angela Merkel (2017) Unterschrift Angela Dorothea Merkel (* 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner)[1] ist eine deutsche Politikerin (CDU) und seit dem 22. November 2005 amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Am 14. März 2018 wurde Merkel vom Bundestag zum vierten Mal zur Bundeskanzlerin gewählt. Merkel wuchs in der DDR auf und war dort als Physikerin am Zentralinstitut für Physikalische Chemie wissenschaftlich tätig. Bei der Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 errang sie erstmals ein Bundestagsmandat; in allen folgenden sieben Bundestagswahlen wurde sie in ihrem Wahlkreis in Vorpommern direkt gewählt.[2] 1991 bis 1994 war Merkel Bundesministerin für Frauen und Jugend im Kabinett Kohl IV und 1994 bis 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Kabinett Kohl V. 1998 bis 2000 amtierte sie als Generalsekretärin der CDU und ist seit dem 10. April 2000 deren Bundesvorsitzende. Nach dem knappen Sieg der Unionsparteien bei der vorgezogenen Bundestagswahl 2005 löste Merkel Gerhard Schröder als Bundeskanzler ab und führte eine große Koalition mit der SPD bis 2009 (Kabinett Merkel I). Nach der Bundestagswahl 2009 ging sie mit der FDP eine schwarz-gelbe Koalition ein (Kabinett Merkel II), der 2013 eine erneute große Koalition folgte, die auch nach der Bundestagswahl 2017 fortgesetzt wird (Kabinett Merkel III und IV).


Jan Hofer

Joschka Fischer

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Gerhard Schröder

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Schröder + Gabriel

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Sigmar Hartmut Gabriel (* 12. September 1959 in Goslar) ist ein deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter der SPD, deren Vorsitzender er zwischen November 2009 und März 2017 war. Von Dezember 2013 bis März 2018 war er Stellvertreter der Bundeskanzlerin (Vizekanzler). Von Dezember 2013 bis Januar 2017 war er Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Kabinett Merkel III. Im Januar 2017 wechselte er das Ressort und war bis zum 14. März 2018 Bundesminister des Auswärtigen.



Gerhard Fritz Kurt Schröder (* 7. April 1944 in Mossenberg-Wöhren, heute zu Blomberg) ist ein ehemaliger deutscher Politiker der SPD. Er war 1978 bis 1980 Bundesvorsitzender der Jusos, von 1990 bis 1998 Ministerpräsident von Niedersachsen sowie von Oktober 1998 bis November 2005 der siebte Bundeskanzler. Seit dem Tode Helmut Kohls im Juni 2017 ist er der einzige lebende Altbundeskanzler Deutschlands. Von 1999 bis 2004 war er zudem Vorsitzender der SPD. Gerhard Schröder hat zwischen 1990 und 2002 auf Bundes- und auf Landesebene fünf Wahlen in ununterbrochener Folge als Spitzenkandidat seiner Partei gewonnen und ist in der Geschichte der Bundesrepublik der einzige Politiker, dem dies gelang.


Joschka Fischer (eigentlich Joseph Martin Fischer; * 12. April 1948 in Gerabronn) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Er war von 1998 bis 2005 Bundesminister des Auswärtigen und Stellvertreter des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland und vom 1. Januar 1999 bis zum 30. Juni 1999 Präsident des Rats der Europäischen Union. Ein knappes Jahr nach der Bundestagswahl 2005 zog sich Fischer aus der aktiven Politik zurück. Nach dem Ende seiner politischen Karriere war er beratend oder als Lobbyist für Siemens, BMW sowie für die Energiekonzerne RWE und OMV (Nabucco-Pipeline) tätig. Er schreibt Bücher und Gastbeiträge in Zeitungen.



Zusammenfassung SPD

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Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung: SPD) ist eine bundesweit vertretene politische Partei in Deutschland. Sie ist eine politische Wiedergründung der Nachkriegszeit vom Oktober 1945 und bezeichnet sich seit dem Godesberger Programm von 1959 als „linke Volkspartei“.[5] Als erste Vorläufer der Partei gelten der 1863 gegründete Allgemeine Deutsche Arbeiterverein und die 1869 gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei, die sich 1875 zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands zusammenschlossen. Ihren heutigen Namen gab die Partei sich 1890. Sie wird häufig als älteste noch bestehende Partei Deutschlands bezeichnet (als erste deutsche Partei überhaupt gilt hingegen die liberale DFP von 1861, eine Vorgängerpartei der heutigen FDP).


Sport

Nachdem Schumacher 1990 und 1991 in der Sportwagen-Weltmeisterschaft aktiv war, debütierte er 1991 beim Großen Preis von Belgien für Jordan in der Formel 1. Zum nächsten Rennen wechselte er zu Benetton, wo er bis 1995 blieb. In seiner Zeit bei Benetton gewann Schumacher 1992 in Belgien seinen ersten Grand Prix und wurde 1994 und 1995 Formel-1-Weltmeister. 1996 wechselte er zu Ferrari, wo er bis 2006 aktiv blieb. Schumacher gewann von 2000 bis 2004 fünfmal in Folge die Weltmeisterschaft. Nach einer mehrjährigen Pause kehrte er 2010 für drei Jahre zu Mercedes in die Formel 1 zurück. Seine beste Gesamtplatzierung in diesen drei Jahren war der achte Rang 2011. Im Dezember 2013 zog sich Schumacher bei einem Skiunfall schwere Kopfverletzungen zu und befindet sich seitdem in medizinischer Rehabilitation.


Wetter

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Die Wettervorhersage wird von staatlichen und privaten Wetterdiensten geleistet. Die Voraussetzung dazu liefert die Meteorologie als Disziplin der Naturwissenschaft. Ziel der Wettervorhersage ist die Prognose eines Zustandes der Atmosphäre zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Gebiet. Dabei sind tatsächlich nicht nur Wettererscheinungen, die sich am Boden auswirken, gemeint, sondern es wird die gesamte Erdatmosphäre betrachtet.


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